DIE KINDER – IHRE PATENSCHAFT

Nikolaushaus AfrikaWERDEN SIE PATE! HELFEN SIE UNS.  

Wir möchten Ihnen diese Art zu helfen besonders ans Herz legen, da Patenschaften zur langfristigen Finanzierung unseres Projektes dienen. Sie können Pate für das Nikolaushaus werden oder im Rahmen einer persönlichen Patenschaft auch Kontakt zu einem Patenkind aufnehmen. Wir empfehlen, eine Patenschaft mit mindestens 25 Euro zu unterstützen. Dieser Betrag hilft, den Unterhalt eines unserer Kinder zu sichern. Sie erleben als Pate ganz konkret, wo Ihre Hilfe ankommt. Über Briefe und Fotos werden Sie regelmäßig informiert. Für die monatliche Überweisung richten Sie bitte einen Dauerauftrag ein. Ihre Patenschaft ist jederzeit kündbar und kann steuerlich geltend gemacht werden.

Sie können Patenschaften natürlich gern an Ihre Familie, Freunde oder Kollegen verschenken. Schließen Sie die Patenschaft einfach im Namen des Paten ab. Eine Patenschaft kann ohne Angaben von Gründen jederzeit beendet werden. Eine kurze Nachricht an das Nikolaushaus genügt (SEKoester(at)t-online.de).

Spenden für das Nikolaushaus

MENRAD (geboren 2009) Seine Mutter starb, als er zwei Jahre alt war. Seitdem wuchs er bei seiner Oma auf. Diese verstarb plötzlich und unerwartet im September 2017. Daraufhin kam Menrad zu uns ins Nikolaushaus. Seine ältere Schwester Annajoyce lebt bereits seit 2012 bei uns. Menrad ist im Januar 2018 in die erste Klasse eingeschult worden. Menrad ist ein fröhliches Kind, das schnell Freunde findet.

ADVENTINA (geboren 2003) ist das dritte von fünf Geschwistern. Zusammen mit ihren Brüdern Menrad und Kaijage lebte sie bei der Oma nach dem Tod der Mutter. Seit Januar 2018 geht Adventina in die 9. Klasse und lebt dort im Internat. In den Ferien kommt sie zu uns ins Nikolaushaus. Sie ist zwei Jahre älter als ihre Schwester Annajoyce und die beiden Mädchen sehen sich sehr ähnlich!

KAIJAGE (geboren 2002) ist der älteste Junge in der Familie. Er und seine Geschwister sind nach dem Tod der Mutter bei der Großmutter aufgewachsen. Er ist sehr reif und verantwortungsbewusst für sein Alter. Zusammen mit seiner Schwester Adventina besucht er die 9. Klasse und lebt im Internat. In den Schulferien kommt er zu uns ins Nikolaushaus.

ROSIE (geboren 2016) wurde im Dezember 2017 ausgesetzt und zum Glück noch rechtzeitig gefunden und zu uns gebracht! Rosie hat eine zerebrale Bewegungsstörung und Epilepsie. Aufgrund ihrer schweren Behinderungen ist sie nicht

ELLIETH (geboren 2007) Mutter starb im Oktober 2017 an Aids. Ellieth und ihre beiden Geschwister Erick und Alicia kamen daraufhin zur Oma. Diese ist bereits über 70 Jahre alt und hat nicht mehr die Kraft, drei kleine Kinder großzuziehen. So kamen Ellieth und ihre Geschwister im Januar 2018 zu uns ins Nikolaushaus. Ellieth war bisher nicht zur Schule gegangen. Jetzt geht sie in eine Auffangklasse für Kinder, die aufgrund ihres Alters nicht mehr in die erste Klasse eingeschult werden können. Ellieth ist ein sehr liebes Mädchen. Sie hat sich schnell bei uns eingelebt und Freundinnen gefunden.

ERICK ( geboren 2008) ist der Bruder von Ellieth und Alicia. Er ist ein energiegeladener Junge, der am liebsten herumtobt. Mit seiner Schwester Ellieth geht er seit Januar 2018 in eine Auffangklasse für Kinder, die zu spät eingeschult wurden. Mit der Schule tut er sich noch schwer.

ALICIA (geboren 2014) ist die kleine Schwester von Ellieth und Erick. In den ersten Wochen nach ihrer Ankunft im Nikolaushaus weinte sie viel und klammerte sich an ihre große Schwester. Doch inzwischen hat sie sich gut eingewöhnt in unserem Haus. Sie besucht unseren hausinternen Förderkindergarten und hat schon neue Freunde gefunden.

MATUNGWA (geboren 2003) ist in einem staatlichen Altenheim aufgewachsen. Im Januar 2018 beschloss das Jugendamt, alle Kinder und Jugendliche aus diesem Altenheim herauszunehmen. So kamen Matungwa, Joas und Sebastian zu uns ins Nikolaushaus. Seit Januar 2018 besucht Matungwa nun die 8. Klasse der gleichen Internatsschule, zu der auch Kaijage und Adventina gehen. In den Schulferien kommt er zu uns ins Nikolaushaus.

JOAS (geboren 2004) kam über das Jugendamt zu uns, Er ist zusammen mit Matungwa und Sebastian in einem staatlichen Altenheim aufgewachsen. Seit Januar 2018 besucht er die 6. Klasse der Grundschule in unserer Nachbarschaft. Er hat sich bereits gut bei uns eingelebt und ist ein ruhiger Junge.

SEBASTIAN (geboren 2006) Auch Sebastian kam im Januar 2018 zu uns zusammen mit Matungwa und Joas. Er hat viel Charme. Er geht in die 5. Klasse einer Grundschule in unserer Nähe.

GEORGE (geboren 2016) wurde uns im Januar 2018 vom Jugendamt gebracht. Beide Eltern sind im Gefängnis, weswegen er nun bei uns lebt. In den ersten Tagen hatte George viel geweint und Essen verweigert. Doch inzwischen hat er sich gut bei uns eingelebt. Essen ist sein neues Hobby geworden. Er läuft und spricht und möchte getragen und verwöhnt und geliebt werden.

EdithaEDITHA (geboren 2011) lebt seit Februar 2017 bei uns. Bei ihrer Aufnahme im Alter von 6 Jahren hatte sie nur noch 7 kg gewogen! Editha hat einen Microcephalus, Epilepsie, Zerebralparese und eine geistige Behinderung. Doch trotz ihrer schweren Behinderungen ist sie wach und aufmerksam und beobachtet alles, was um sie herum vorgeht. Oft gibt sie fröhlich glucksende Laute von sich. Ihre Mutter lebt in der Nachbarschaft, war aber als Alleinziehende mit der Aufgabe für Editha und ihre Geschwister zu sorgen, überfordert.

Hadija BelinaHADIJA BELINA (Jahrgang 2009) Hadija kam im August 2016 zu uns. Sie ist seit der Geburt blind. Da sie als Frühgeburt zur Welt kam, waren ihre Augen noch nicht ausgereift und leider ist diese Schädigung nicht behandelbar. 2012 hatten wir Hadija bereits kennengelernt. Nun kam die Mutter zu uns, weil sie als Alleinerziehende mit ihren drei Kindern überfordert war und besonders für Hadija Hilfe suchte. Hadija kam schliesslich zu uns ins Nikolaushaus und seit Januar 2017 geht sie in eine Förderschulklasse für blinde Kinder. Die Mutter hält Kontakt.

AtugonzaATUGONZA ADELINA (Jahrgang 2013) Atugonza lebt seit September 2016 bei uns. Sie wurde blind geboren. Ihre Mutter war noch sehr jung. Sie liess das Kind bei Verwandten und suchte sich Arbeit. Anfang 2016 fand jemand die kleine Atugonza ausgesetzt vor und der Fall wurde der Polizei und dem Jugendamt gemeldet. Die Mutter kam für 6 Monate ins Gefängnis, Atugonza in ein Kinderheim für Säuglinge und von dort aus zu uns. Atugonza hat sich sehr gut entwickelt, seit sie bei uns ist. Die Mutter ist inzwischen aus dem Gefängnis entlassen und hat regelmässigen Besuchskontakt.

ASHRAF (geb. 2008) zog im Januar 2015 ins Nikolaushaus, nachdem seine Mutter beim Baden im See einen epileptischen Anfall erlitt und ertrank. Er ist mehrfach behindert. Ashraf hat einen Hydrocephalus (Wasserkopf), eine zerebrale Bewegungsstörung, Epilepsie und ist blind. Seine Mutter war alleinerziehend und lebte mit ihrem Sohn in sehr armen Verhältnissen. Samstags brachte sie ihn jedoch regelmäßig zur Therapie in unsere Ambulanz. Der Achtjährige ist ein sehr liebenswertes Kind mit einem großen Faible für Musik.

IRENE (ausgesprochen Eileen) (geb. 2012) ist die Schwester von Ashraf und Boniface. Wir kennen sie, seit ihre Mutter mit ihr schwanger war. Als diese im Januar 2015 starb, zogen Irene und Ashraf ins Nikolaushaus. Die Vierjährige hat sich schnell in ihrer neuen großen Familie eingelebt. Sie ist ein gesundes, süßes kleines Mädchen.

BONIFANS (geb. 2014) ist der kleine Bruder von Ashraf und Irene. Beim Unfalltod seiner Mutter war Boniface erst drei Monate alt, so dass wir ihn zunächst in ein auf Säuglingspflege spezialisiertes Waisenhaus brachten. Inzwischen lebt auch er im Nikolaushaus und ist – dank der sehr guten Versorgung im Waisenhaus – gesund, wohl genährt und seinem Alter entsprechend entwickelt.

SAMUEL KULWA (Jahrgang 2002) lebt mit seinem Zwillingsbruder seit Januar 2015 im Nikolaushaus. Seine Mutter starb 2006, sein Vater 2010. Nach dem Tod der Eltern kümmerte sich zunächst die sechs Jahre ältere Schwester um die Zwillinge und eine weitere Schwester. Eine große Aufgabe, mit der die damals 14-Jährige bald überfordert war. Nachdem das Geld, das die Eltern ihren vier Kindern hinterlassen hatten, aufgebraucht war, ging es den Geschwistern schlecht. Die Kinder sind HIV-positiv und bekommen Medikamente.

MUSA DOTTO (geb. 2002) kam zwar etwas später auf die Welt als Samuel, weiß sich aber gegenüber seinem Zwillingsbruder gut zu behaupten. Er ist sehr clever und auf jeden Fall der dominante Zwilling.

MWESIGA (geb. 2009) ist der Älteste von drei Kindern und wie seine Mutter geistig behindert. Nach dem Tod seines Vaters im Jahr 2013 kümmerten sich zunächst Verwandte um ihn und seinen jüngeren Bruder Kalokola. Im März 2014 kamen schließlich beide Jungen zu uns ins Nikolaushaus.

KALOKOLA (geb. 2011) kam vor zweieinhalb Jahren gemeinsam mit seinem älteren Bruder Mwesiga ins Nikolaushaus. Der Fünfjährige ist ein cleveres Kerlchen und entwickelt sich sehr gut. Seit Januar besucht er den Kindergarten und erobert mit seinen süßen Grübchen alle Herzen im Sturm.

Mwolokozi (geb. 2013) ist der kleine Bruder von Mwesiga und Kalokola. Er kam 2015 zu uns, als seine Mutter ihr viertes Kind gebar und sich nicht mehr um den Zweijährigen kümmern konnte. Damals wog Mwolokozi nur 5 kg und konnte weder laufen noch sprechen. Inzwischen haben wir seinen dritten Geburtstag gefeiert. Mwolokozi wiegt jetzt 14 kg, rennt durchs Haus und redet wie ein Wasserfall. Er ist sehr aufgeweckt und hat viel, viel Charme.

ZWILLINGE EDINA UND EDITHA (geb. 2009) leben seit knapp drei Jahren im Nikolaushaus. Ihre Mutter ist geistig behindert und war mit den Zwillingen völlig überfordert. Auch ihre drei älteren Kinder leben bereits bei anderen Familien. Als Editha und Edina 2013 zu uns kamen, waren beide Mädchen in ihrer Entwicklung weit zurück. Inzwischen haben sich die zwei Siebenjährigen sehr gut gemacht. Edina besucht die Vorschule, Editha ist im Kindergarten. Nach wie vor besteht Kontakt zur Mutter, die ihre Töchter einmal pro Woche besucht.

SAFURA (geb. 2006) ) hat eine zerebrale Bewegungsstörung. Auch ihre Mutter ist geistig behindert und kann daher nicht selbst für Safura sorgen. Als diese im August 2014 zu uns kam, konnte sie nur mit einer Gehhilfe laufen und bewegte sich meist krabbelnd fort. Inzwischen läuft   Safura frei ohne Hilfsmittel und geht in den Kindergarten, was sie beides sehr stolz macht. Die Elfjährige ist ein echter Sonnenschein. Sie schließt jeden schnell in ihr Herz und tröstet andere Kinder sofort, wenn sie weinen.

CHIARA (geb. 2011) war zehn Monate alt, als ihre Mutter an den Folgen von AIDS verstarb und sie ins Nikolaushaus kam. Auch die Fünfjährige ist HIV-positiv. Nichtsdestotrotz ist die kleine Chiara ein munteres, intelligentes Kind, das bereits in den Kindergarten geht.

MTAGWABA (geb.2009) hat eine zerebrale Bewegungsstörung und ist gehörlos. Seit Juli 2012 lebt er im Nikolaushaus. Im Gegensatz zur Mutter, die die Familie verlassen und keinen Kontakt mehr zu ihren Kindern hat, besucht Mtagwabas Vater seinen Sohn regelmäßig. Seit der Siebenjährige bei uns ist, hat er gelernt zu krabbeln und sich im Rollstuhl selbstständig vorwärts zu bewegen. Aktuell bemühen wir uns sehr, ihm die Kommunikation mit Hilfe von Bildkarten beizubringen.

CHRISTOPH (geb.2007) lebt seit Mai 2011 bei uns. Er wurde mit drei Jahren von seinen Eltern ausgesetzt und vom Jugendamt zunächst in einem staatlichen Altenheim untergebracht, da ihn aufgrund seiner schweren Körperbehinderung keine andere Einrichtung aufnehmen wollte. Christoph ist ein sehr cleveres und charmantes Kind. Er spricht und hat durch seine fröhliche Art viele Freunde.                                                                                   

 ANITA (geb. 2007) kam als Baby in ein Waisenhaus. Als sie 2 Jahre alt war, holte Stefanie sie zu sich und adoptierte sie. Heute lebt Anita mit Stefanie und den anderen Kindern im Nikolaushaus. Die Neunjährige ist ein fröhliches, selbstbewusstes Kind und sehr gut in der Schule.
MAGDALENA (geb. 2003) ist ein Findelkind und wuchs wie Joseph und Anthony im Krankenhaus auf, bevor sie im September 2011 zu uns zog. In der Schule kommt die 13-Jährige gut mit. Sie spricht Deutsch und Englisch und ist für die kleinen Mädchen im Nikolaushaus ein großes Vorbild. Magdalena ist fleißig und hilft bei der Versorgung der Kleinen mit.

NAZALIUS (geb. 2002) ist der Sohn einer Mitarbeiterin, der auch im Nikolaushaus lebt. Vor ihrer Anstellung im Nikolaushaus hatte seine Mutter bereits einige Jahre als Pflegemutter die schwerbehinderte Maria versorgt. Er besucht dieselbe Schulklasse wie Joseph. Mal sind die beiden unzertrennlich, mal erbitterte Konkurrenten. Nazalius selbst ist stets charmant und sehr clever.

JOSEPH (geb. 2002) stammt aus sehr schwierigen Familienverhältnissen und wuchs daher zunächst bei Angestellten im Krankenhaus auf. Es war eine Notlösung, die mehrere Jahre andauerte – bis Joseph im September 2011 als eines der ersten Kinder ins Nikolaushaus einzog. Der 14-Jährige fährt gerne Rad und ist begeisterter Pfadfinder. Außerdem ist er sehr sprachbegabt und beherrscht neben seiner Muttersprache Kiswahili auch Englisch und Deutsch.

ASIMWE (geb. 2000) kam mit einer schweren genetisch bedingten Hauterkrankung zur Welt, die ihren gesamten Körper betrifft und sie sehr entstellt. Ihre Eltern konnten keine wirksame Behandlung für sie finden und wussten nicht, wie sie mit ihr umgehen sollten. Als wir Asimwe kennen lernten, war sie depressiv, sprach kaum und lebte abgeschottet. Im Dezember 2011 kam sie ins Nikolaushaus. Heute ist sie ein fröhliches Mädchen. Gegen ihre Hauterkrankung bekommt sie Medikamente aus Deutschland, die ihren Zustand aber leider nur lindern können.

ELLIOT (geb.2007) lebt seit April 2013 im Nikolaushaus. Ihre Mutter starb, als sie ein Kleinkind war. Danach wuchs Elliot bei Verwandten auf, denen es aber mit der Zeit zu viel wurde, für das geistig behinderte Mädchen zu sorgen. Die Neunjährige ist stets fröhlich und sehr musikalisch. Sie lacht, singt und trommelt den ganzen Tag.

AGNES (geb. 2010) lebt seit vier Jahren im Nikolaushaus. Im Oktober 2012, kurz nach ihrem Einzug, verstarb ihre Mutter an AIDS. Agnes selbst ist zum Glück nicht infiziert. Die Sechsjährige ist ein sehr fröhliches, intelligentes Mädchen, das bereits zur Vorschule geht.

DANIEL (geb. 2008) ist Autist. Seine Mutter verstarb, als er wenige Monate alt war, woraufhin sein Vater ihn in ein Waisenhaus brachte. Dort fiel er bald durch sein ungewöhnliches Verhalten auf. Im März 2011 zog er zunächst bei Stefanie Köster ein und im September 2011 dann ins Nikolaushaus. Körperlich entwickelt er sich gut, doch es ist schwer, einen Zugang zu seiner Welt zu finden.

AISHA  (geb. 2007) war 3 Monate alt als ihre Mutter starb und kam dann in ein Waisenhaus. Als sie 2 Jahre alt war, hat Stefanie sie zu sich geholt und sie adoptiert. Sie lebt mit Stefanie und den anderen Kindern im Nikolaushaus. Sie ist ein sehr fröhliches Kind, das gerne Mutter für die kleinen Kinder spielt.

ANTHONY (geb. 2002) ist ein Findelkind. Zusammen mit Joseph und Magdalena wuchs er im Krankenhaus auf, bevor er im September 2011 ins Nikolaushaus kam. Anthony besucht die Schule, was ihm aufgrund seiner Lernbehinderung allerdings schwer fällt und wenig Spaß macht. Viel lieber spielt der 14-Jährige mit seinen Autos oder schaut sich Bilderbücher an. Die Zwillinge Kulwa und Dotto sind seine besten Freunde.

ANNAJOYCE (geb. 2005) wurde mit Spina Bifida (offener Rücken) geboren. Als ihre Mutter 2011 verstarb, brachte der Vater sie und ihre vier Geschwister zur Oma. Diese kümmert sich so gut sie kann um die Kinder. Wegen ihrer Behinderung braucht Annajoyce jedoch besondere Pflege und Fürsorge. Seit April 2012 lebt sie daher bei uns. Die Elfjährige ist ein fröhliches Kind, das gelernt hat mit ihrer Behinderung zu leben. In ihrer Klasse ist Annajoyce eine der besten Schülerinnen. Ihre Oma und ihre Geschwister kommen sie regelmäßig besuchen. Im vergangenen Sommer war sie einige Wochen zur ärztlichen Behandlung in Deutschland.

STEVEN (geb. 2003) Marias jüngerer Bruder ist ebenfalls geistig behindert. Da seine Eltern nicht für ihn sorgen konnten, kam er schon wenige Monate nach seiner Geburt zunächst in ein Waisenhaus für Babys und später zu Joseph, Magdalena und Anthony ins Krankenhaus. Seit September 2011 lebt er im Nikolaushaus. Der 13-Jährige ist ein eher ruhiges Kind, das am liebsten still mitten im Geschehen ist. Er ist mit seiner Schwester Maria im August 2016 in eine Einrichtung für erwachsene Menschen mit Behinderung gekomen.

PATENSERVICE: FRAGEN AN STEFANIE KÖSTER
„Darf ich meinem Patenkind etwas schicken?“
Das dürfen Sie gerne. Allerdings ist ein gefütterter Briefumschlag als Maxibrief International besser als ein Päckchen oder Paket. Denn der Zoll öffnet Pakete und erhebt sehr hohe Gebühren, die meistens den Wert des Paketinhalts weit übersteigen. BItte schicken Sie deshalb nur Briefumschläge. Sie kommen in der Regel unbeschädigt an.

 „Womit kann ich meinem Patenkind eine Freude machen?“
Besonders beliebt bei den Kindern sind kleine Spielzeuge, Mal- und Bastelmaterialien.

  • NIKOLAUSHAUS e.V. St. Nicholaus Children´s Center, Kemonodo
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